Kleine Limousinen haben in Deutschland nicht den besten Ruf. Trotzdem setzt der französische Autobauer Renault auf ein neues Modell dieser Art. Mit dem Fluence möchten die Franzosen auf dem deutschen Markt ihr GlĂŒck versuchen. Dabei unterscheidet sich das neue Auto vor allem durch die Optik von den klassischen Limousinen. Immerhin hat Renault den Fluence mit dem Stufenheck der MĂ©gane-Reihe ausgestattet.
Der Fluence kann in vielerlei Hinsicht ĂŒberzeugen. In erster Linie punktet jedoch das RaumgefĂŒhl, das einen gewissen Komfort vermittelt. Die Limousine bietet bei einer LĂ€nge von 4,61 m ausreichend Bewegungsfreiheit. Das Highlight ist in jedem Fall der Kofferraum, der immerhin ein Fassungsvermögen von 530 Litern bietet. Demnach bietet der Fluence nahezu den gleichen Stauraum wie die Mercedes E-Klasse. Der Einstiegspreis der neuen Limousine belĂ€uft sich auf 17.950 Euro. Dabei bietet er in der Basisversion sechs Airbags, Klimaanlage und ESP. Optisch ist er nicht ganz so schmuck wie der MĂ©gane, jedoch auch um einiges preiswerter. Ab 2011 wird der Fluence zudem mit einem Elektroantrieb auf dem Markt zu haben sein.
Renault setzt beim Grand Modus GEO auf ein Fahrzeug mit umfangreicher Ausstattung und zahlreichen Extras. So ist das Modell mit Einparkhilfe, Klimaanlage und CD-Radio ausgestattet. Zu den besonderen Extras gehört ein Abonnement der Zeitschrift GEO. All das können sich Kunden schon ab 15.500 Euro sichern. Im Vergleich zur Serienausstattung Dynamique bietet der Grand Modus GEO demnach einen Preisvorteil von satten 570 Euro.
Dabei stechen vor allem die Komfortdetails des neuen Renault Angebotes in den Fokus. Immerhin haben es sich die Franzosen nicht nehmen lassen, den Grand Modus GEO mit einigen Extras in der Serienausstattung zu versehen. So können sich Autofahrer auf einen Tempopilot freuen, der mit einem Geschwindigkeitsbegrenzer aufwarten kann. Die AuĂenspiegel können elektrisch angeklappt werden und sind auĂerdem beheizt. Das Modell ist mit einer Zentralverriegelung ausgestattet und bietet auĂerdem sechs Airbags, ESP und ein aktives Kurvenlicht. Auch an Nebelscheinwerfern mangelt es dem StĂŒck nicht. Das Sondermodell aus dem Hause Renault kann auĂerdem mit ausreichend Platz aufwarten, der durch die lĂ€ngsverstellbare RĂŒcksitzbank gewĂ€hrt wird.
FĂŒr viele Autobesitzer sind neue Autoteile ein Muss, auf das auch aufgrund von hohen Preisen nur selten verzichtet wird. Daparto hat sich als unabhĂ€ngiger und neutraler Internet-Marktplatz auf Autoteile fĂŒr verschiedene Fahrzeugtypen und Modelle spezialisiert. Heute bietet das Portal Nutzern sowohl neue als auch gebrauchte Ersatzteile. Auf dem Marktplatz finden sich Angebote unterschiedlicher HĂ€ndler und Hersteller, wodurch eine groĂe Auswahl erreicht werden kann. Mittlerweile finden Verbraucher auf Daparto mehr als 4 Millionen Angebote, die durch umfangreiche Informationen in Szene gesetzt werden.
Die Such-FunktionalitÀten ermöglichen Nutzern ein schnelles und zielgenaues Finden von passenden Angeboten. Dabei können auf Wunsch entsprechende Produktalternativen ermittelt werden, durch die sich oft erhebliche Vorteile sichern lassen. Alle Angebote lassen sich auf Daparto bequem und umfangreich vergleichen. In die Vergleiche werden nicht nur die Preise der Angebote einbezogen, sondern auch die zahlreichen qualitativen Merkmale der Autoteile. So wirken sich sowohl die PopularitÀt eines Produktes als auch die Bewertungen von Nutzern auf die Vergleichsergebnisse aus.
Renault hat sich beim MĂ©gane Cabrio fĂŒr eine kleine Ănderung entschieden. Das Cabrio steht ab sofort mit Doppelkupplung zur VerfĂŒgung. Doppelkupplungsgetriebe genieĂen schon seit einiger Zeit eine wachsende PopularitĂ€t. Dies war fĂŒr Renault scheinbar Grund genug auf den MĂ©gane CC mit eben diesem auszustatten. Dabei bediente sich der französische Autobauer am EDC Getriebe. Die Doppelkupplung kann jedoch ausschlieĂlich beim dCi 110 FAP Dieselmotor mit 110 PS in Anspruch genommen werden.
In dieser Kombination werden fĂŒr das MĂ©gane Cabrio stolze 29.250 Euro fĂ€llig. Ăberzeugen kann der Renault jedoch beim Durchschnittsverbrauch, der sich auf 100 km mit 5,0 Litern definieren lĂ€sst. Die Höchstgeschwindigkeit wird vom Autobauer mit 190 km/h angegeben. Der Gangwechsel kann dank dem Doppelkupplungsgetriebe in nur 290 Millisekunden erfolgen. Die Schaltung erfolgt dabei nahezu ruckfrei. Bei Ă€hnlichem Komfort bietet das EDC wesentlich mehr Dynamik. Der Verbrauch liegt auf dem Niveau eines manuellen Getriebes und kann demnach ebenso beim Vergleich punkten.
Der französische Autobauer Renault hat beim Clio Expression Hand angelegt. Mit einigen Verbesserungen wurde der Verbrauch minimiert. Auf 100 km soll der sparsamere Dieselmotor nun nur noch 4,3 Liter verbrauchen. Dies entspricht einer CO2 Emission von 115 g pro Kilometer. Renault konnte den Verbrauch im Vergleich zum VorgĂ€ngermodell um 0,1 bis 0,2 Liter senken. Die Minimierung beim CO2 AusstoĂ belĂ€uft sich auf fĂŒnf Gramm pro Kilometer. Auch beim Drehmoment kann der Clio Expression mit einigen Neuerungen aufwarten. Immerhin wurde dieser um 20 Nm gesteigert. Demnach belĂ€uft er sich jetzt auf 180 Nm bei 1900 U/min.
Die ausgewiesene Höchstgeschwindigkeit belĂ€uft sich beim Clio Expression auf 160 km/h. Den Sprint von null auf 100 meistert der kompakte Kleinwagen immerhin in 15,2 Sekunden. All die Ănderungen haben jedoch auch einen kleinen Nachteil zu bieten. So gehen diese mit einer leichten Preiserhöhung einher. Die Dieselversion kann ab sofort zum Preis von 14.100 Euro erstanden werden. Alternativ steht der Renault Clio Expression auch mit einem 1,2-Liter-Benzinmotor zur VerfĂŒgung. Mit diesem kostet der Kleinwagen 12.200 Euro.