Ab sofort können sich AnhĂ€nger des französischen Autobauers Renault auf neue Sondermodelle freuen. Mit ihnen startet der bekannte Automobilhersteller aus Frankreich in das neue Jahr. Die Sondermodelle werden unter der Bezeichnung âJe tâaimeâ angeboten und stehen in Verbindung mit mehreren Baureihen zur VerfĂŒgung. So hat Renault diese auf Twingo, Clio Kampus und Kangoo ausgeweitet. Ebenso wird der MĂ©gane ab sofort als Sondermodell offeriert. Bei den Sondermodellen setzt Renault auf eine gelungene Kombination zwischen umfangreicher Ausstattung und Preisvorteil.
Unter anderem bieten die Modelle ihrem Fahrer eine Klimaanlage. Am gĂŒnstigsten ist der Twingo âJe tâaimeâ. Er wird bereits ab einem Preis in Höhe von 7990 Euro angeboten. Im Inneren des Fahrzeuges schlummert ein 58 PS starker Motor. Mit dem gleichen Motor lĂ€uft auch die Sonderausgabe vom Clio Campus. Sie wird von Renault zum gleichen Preis offeriert. Ein wenig mehr Leistung bietet der Kangoo âJe tâaimeâ. In ihm schlummern immerhin 87 PS. Er wird ab einem Preis von 11.990 Euro angeboten. Etwas kostenintensiver ist das MĂ©gane Sondermodell mit einem Preis ab 12.990 Euro. Bei allen Modellen bietet Renault seinen Kunden einen Preisvorteil.
So wirklich begeistern konnte das Original vom Renault Megane Autotester nicht. Immer wieder wurden die kleinen Ecken und Kanten des Modells an den Pranger gestellt. Mit dem Megane Grandtour zieht Renault jedoch alle Register und dass sich der Aufwand, der hinter der Fortsetzung des Originals steht, gelohnt hat, ist offensichtlich. Immerhin könnte sich der Megane Grandtour zum Alptraum von manch einem Autotester entwickeln.
Die Kombivariante begeistert mit einem angenehmen Fahrverhalten, das alles andere als schwammig ist. Komfort vermittelt der Grandtour vor allem durch das Platzangebot, das einem Kombi in jedem Fall gerecht wird. Auch der Motor kann durch ein krĂ€ftiges Gesamtbild ĂŒberzeugen. Nicht zuletzt hat man sich bei Renault den wirklich wichtigen Dingen gewidmet. Immerhin ist der Megane Grandtour ĂŒberraschend sparsam, sodass er sich durchaus als Familienkutsche empfehlen kann. Das Doppelkupplungsgetriebe versteht sich als Savoir-vivre und kann sich ebenso bei hohen AnsprĂŒchen behaupten. Alles in allem ist es das Gesamtergebnis was zĂ€hlt und kann gerade bei diesem kann der Megane Grandtour begeistern.
Renault hat sich beim MĂ©gane Cabrio fĂŒr eine kleine Ănderung entschieden. Das Cabrio steht ab sofort mit Doppelkupplung zur VerfĂŒgung. Doppelkupplungsgetriebe genieĂen schon seit einiger Zeit eine wachsende PopularitĂ€t. Dies war fĂŒr Renault scheinbar Grund genug auf den MĂ©gane CC mit eben diesem auszustatten. Dabei bediente sich der französische Autobauer am EDC Getriebe. Die Doppelkupplung kann jedoch ausschlieĂlich beim dCi 110 FAP Dieselmotor mit 110 PS in Anspruch genommen werden.
In dieser Kombination werden fĂŒr das MĂ©gane Cabrio stolze 29.250 Euro fĂ€llig. Ăberzeugen kann der Renault jedoch beim Durchschnittsverbrauch, der sich auf 100 km mit 5,0 Litern definieren lĂ€sst. Die Höchstgeschwindigkeit wird vom Autobauer mit 190 km/h angegeben. Der Gangwechsel kann dank dem Doppelkupplungsgetriebe in nur 290 Millisekunden erfolgen. Die Schaltung erfolgt dabei nahezu ruckfrei. Bei Ă€hnlichem Komfort bietet das EDC wesentlich mehr Dynamik. Der Verbrauch liegt auf dem Niveau eines manuellen Getriebes und kann demnach ebenso beim Vergleich punkten.
PĂŒnktlich zum Sommer 2010 prĂ€sentiert Renault das lang erhoffte neue MĂ©gane CoupĂ©-Cabriolet, das an den Erfolg des VorgĂ€ngers anknĂŒpfen soll. Durch das versenkbare Glasdach kann man sich bei allen Witterungslagen auf ausreichend Licht im Fahrerraum verlassen. Renault verspricht viel, wenn es um das MĂ©gane CoupĂ©-Cabriolet geht. Ob alle Versprechen auch gehalten werden können, bleibt abzuwarten. In jedem Fall soll das Dach jedoch innerhalb von 21 Sekunden im Kofferraum verschwinden. Doch gerade beim Ăffnen und SchlieĂen des Daches mĂŒssen sich Fahrer auf einen entscheidenden Kompromiss einstellen, denn das Auto muss fĂŒr den Strip stehen.
Freundlicher als beim VorgĂ€nger ist jedoch die LinienfĂŒhrung. Aufgrund der versetzten Windschutzscheiben wird zudem das Einsteigen erleichtert. Ein weiterer Vorteil ist die AuĂenlĂ€nge, die beim neuen MĂ©gane CoupĂ©-Cabriolet um satte 13 cm gewachsen ist. In vielerlei Hinsicht hat sich Renault um ein edles Design bemĂŒht und so setzt man beim Windschutzscheibenrahmen immerhin auf einen eleganten Aluminium-Look. Die umlaufende Silberleiste ist ein weiteres optisches Highlight, das sich sehen lassen kann. Die Verarbeitung des Cockpits ist hochwertig und vermittelt den Eindruck, dass Renault aus manch einem Fehler scheinbar gelernt hat.
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