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Archiv für die Kategorie ‘Renault’

Renault Megane ab April mit optischen und technischen Updates

29. Januar 2012 Keine Kommentare
Renault Megane flickr M93 300x164 Renault Megane ab April mit optischen und technischen Updates

Renault Megane | © by flickr/ M93

Renault hat dem Megane ein Facelift spendiert. Ab April 2012 wird das überarbeitete Modell im Handel zu finden sein. Der neue Renault Megane wird sich nicht nur mit optischen, sondern auch mit technischen Updates zu erkennen geben. Zu den Besonderheiten des überarbeiteten Modells gehört vor allem die Berganfahrhilfe Hill Start Assist. Die Berganfahrhilfe aktiviert sich nach Angaben von Renault von selbst und stoppt an Steigungen automatisch. Sie hält im Anschluss den Kompaktwagen für Sekunden fest, sodass der Fahrer wieder Gas geben kann.

Die Bergfahrhilfe kommt mit ihrer Funktionsweise einem Zurückrollen des Fahrzeuges zuvor. Renault hat den Megane zudem mit einer Rückfahrkamera ausgestattet. Äußerlich fällt vor allem die überarbeitete Front des Modells auf. Sie zeigt nun Stoßfänger in glänzendem Schwarz. Die moderne und ebenso flotte Erscheinung des Megane wird durch das LED-Tagfahrlicht komplettiert, das jedoch ausstattungsabhängig angeboten wird. Mit dem neuen Selbstzünder liegt der CO2-Ausstoß des Renault Megane lediglich bei 95 g je Kilometer.

Tunen Sie Ihren Renault richtig und verkehrssicher

28. Januar 2012 Keine Kommentare
mroach 300x224 Tunen Sie Ihren Renault richtig und verkehrssicher

cc by flickr/ mroach

Viele Menschen tunen das eigene Auto, da es anschließend schneller geht, und es einfach Spaß macht, wenn man etwas zum herumbasteln hat. Vor allem Männer schrauben sehr gerne an den eigenen Fahrzeugen herum. Wenn man einen Renault hat, und diesen schöner, bzw. schneller oder kraftvoller machen will, hat man einige Möglichkeiten. Hier sollte man aber immer beachten, dass man das Auto richtig tunt, d.h., dass man nicht illegal fahren sollte.

Optisches Tuning

Das optische Tuning ist das „harmlosere“ Tuning. Hier wird lediglich die Optik des Autos aufgebessert. Viele Teile kann man auch im Internet in einem Versandhaus bestellen. Diese werden dann so schnell wie möglich in das eigene Haus geliefert. Beim optischen Tuning werden oft die Felgen bearbeitet. Diese kann man mit dem nötigen Werkzeug polieren. Außerdem kann man auch andere Felgen montieren. Diese glänzen meistens sehr schön. Auch die Verkleidung kann man lackieren lassen. Dies sollte man aber von einer Werkstatt oder Lackiererei machen lassen. Diese haben gute Werkzeuge und das nötige Wissen um die Verkleidung des Autos schön zu gestalten. Man kann z.B. auch einen Spoiler montieren, welcher ebenfalls im Versandhandel erhältlich ist.

Technisches Tuning

Auch das Technische Tuning kann man legal durchführen. Für einen besseren Sound kann man einen Sportluftfilter montieren. Diesen befestigt man einfach statt dem originalen Luftfilter. Hier verfällt aber die Garantie, falls diese noch gültig ist. Auch das sogenannte „Chiptuning“ kann legal durchgeführt werden. Hier stellt man die Einspritzdüse des Autos genau auf die anderen Teile vom Motor ein. Hier hat man 2 Vorteile: Die Leistung des Motors wird spürbar verbessert. Außerdem wird durch die veränderte Einstellung Kraftstoff gespart. Dieses Tuning kann von einer Werkstatt durchgeführt werden. Manchmal kann es passieren, dass das TÜV bei einem Service diese Einstellungen wieder auf die originalen Werte setzt. Diese kann man bei der Werkstatt kostenlos nachstellen lassen.

Schlafen im Auto – So macht man es sich gemütlich

23. Dezember 2011 Keine Kommentare
Josef T%C3%83%C2%BCrk Reit im Winkl Chiemgau 300x256 Schlafen im Auto – So macht man es sich gemütlich

cc by flickr/ Josef Türk Reit im Winkl Chiemgau

Ob als Zwischenstopp bei einer langen Reise, bei einem spontanen Ausflug zum Camping oder bei Musikfestivals, es kommt immer wieder vor, dass man im Auto nicht nur fährt, sondern auch schläft. Damit dies möglichst bequem wird und die Reise am nächsten Tag ausgeruht fortgesetzt werden kann, gibt es einige Tipps. Neben Kissen und Decken gibt es noch ein paar Hilfsmittel, welche die Ruhepause angenehmer gestalten können.

Es ist zu bedenken, dass Autos in der Regel nicht allzu gut isoliert sind. Es sollte vermieden werden, an kalten Metallteilen zu liegen, da sonst schnell Erkältungen eingefangen werden können. Wer auf offener Fläche parkt, sollte vor allem die kühlen Temperaturen in der Nacht bedenken und entsprechend nicht nur Kissen und Decken, sondern am besten einen isolierenden Schlafsack mitnehmen. Gerade in Kombis oder Transportern ist genügend Platz, um sich einen bequemen Schlafplatz einzurichten. Selbst eine Luftmatratze passt in einige Autos und lässt sich bei Nichtgebrauch wieder auf kleinem Platz zusammenfalten.

Beim Packen ist jedoch zu beachten, dass neben den Personen auch das Gepäck im Auto untergebracht werden muss. Fußräume und Ablagen können in der Nacht als Stauraum genutzt werden, während Fahrer und Beifahrer auf den gepolsterten Flächen schlafen. Auf der Rückbank können die Anschnallgurte mit Kissen verdeckt oder in der Rückbank versenkt werden, damit diese nicht in den Rücken drücken. Um zu große Feuchtigkeitsentwicklung im Innenraum zu vermeiden, sollten die Fenster am besten einen kleinen Spalt geöffnet bleiben. Auch Luftentfeuchter können helfen, den Innenraum des Fahrzeuges wieder trocken zu bekommen.

Gegen den Lichteinfall durch die Sonne oder eventuelle Beleuchtung können die Scheiben abgeklebt werden. Gerade bei kürzeren Aufenthalten ist es jedoch einfacher, wenn die Insassen auf Schlafmasken zurückgreifen, welche die Umgebung abdunkeln. Zusätzlich helfen Ohrstöpsel, die es im Drogerie- oder Baumarkt zu kaufen gibt, gegen Lärm. Mit diesen Hilfsmitteln kann man es sich auch in kleineren Autos für eine Nacht bequem machen.

Das eigene Auto: Privatbereich oder Öffentlichkeit?

4. Dezember 2011 Keine Kommentare
Last Hero 300x269 Das eigene Auto: Privatbereich oder Öffentlichkeit?

cc by flickr/ Last Hero

Einige Autofahrer scheinen sich nicht im Klaren darüber zu sein, dass man durch die Fenster ihres Wagens durchsehen kann. Denn oftmals verhalten sie sich, als ob sie zu Hause säßen, gut abgeschirmt von massiven Wänden. Nur so kann man sich oft erklären, wie sich die Menschen auf die Straße trauen. Oft ungekämmt, unrasiert, und ungepflegt erscheinen uns Autofahrer aus anderen Autos. Niemand würde so durch eine Fußgängerzone bummeln, doch im Auto scheint es vielen egal zu sein, wie sie aussehen.

Warum fühlen wir uns im Auto zu Hause?
Der Grund, warum wir glauben wir uns im eigenen Auto so sicher und alleine fühlen zu können ist, dass wir und dort auch wohlfühlen. Im Auto riecht es meist nach dem Besitzer und man kennt sich dort aus. Man ist es gewohnt mit diesem Auto zu fahren und vor allem ist man nicht draußen. Schon der Temperaturunterschied zwischen dem Wageninneren und draußen gibt uns ein heimeliges Gefühl.

Wie verhält man sich nun im eigenen Auto?
Wenn man nur kurz die Schwester abholt und sowieso nicht vor hat, aus dem Auto auszusteigen, ist es natürlich in Ordnung, mit der Jogginghose loszufahren. Doch diese sieht ja auch niemand aus den benachbarten Autos. Die Körperpflege zu vernachlässigen ist aber etwas vollkommen anderes. Das sollte generell nicht vorkommen, vor allem nicht, wenn man sich in die Öffentlichkeit begibt. Egal, ob zu Fuß oder mit dem Auto.

Dass man sich also vorher kämmt oder rasiert, sollte selbstverständlich sein. Mit einem hochwertigen Rasierer oder dem klassischen Rasiermesser geht das auch schnell und unkompliziert. Dieser schneidet nämlich alle Haare sauber ab und reizt die Haut dabei nicht. So fühlt man sich nach der Nassrasur viel wohler und sieht zudem gut aus. Schließlich macht es keinen guten Eindruck,
wenn man ungepflegt und mit Dreitagebart an der Ampel steht und der Chef neben einem hält.

Offenbar Billigauto bei Renault geplant

1. Dezember 2011 Keine Kommentare
Renault by flickr  225x300 Offenbar Billigauto bei Renault geplant

Renault | © by flickr/ 宇中蜃楼

Der französische Autobauer Renault plant offenbar ein Billigauto. Autokäufer könnten demnach künftig womöglich im Kleinwagensegment auf ein Einsteigermodell zum ausgesprochen niedrigen Preis zurückgreifen. Nach aktuellen Berichten soll der Kleinwagen von Renault künftig zum Preis von 2500 Euro angeboten werden. Damit wäre das neue Modell der Franzosen deutlich günstiger als bisherige Kleinwagen. Das Billigauto von Renault soll eine Länge von 3,60 Metern messen und wird von dem Hersteller womöglich vor allem für die Vermarktung in Schwellenländern konzipiert. Zu einem späteren Zeitpunkt wäre jedoch auch die Vermarktung in Europa denkbar.

Bislang hat sich der französische Autobauer selbst noch nicht zu den Berichten geäußert. Der günstigste Kleinwagen, der auf dem deutschen Markt derzeit zu finden ist, ist der Dacia Sandero. Das Tochterunternehmen von Renault bietet den Kleinwagen zum Preis von 6.990 Euro an. Der neue Kleinwagen soll von einem Team geplant und umgesetzt werden, dass sowohl Mitarbeiter von Renault als auch von Nissan umfasst. Mit einem Start der Arbeiten ist ab 1. Januar 2012 zu rechnen.

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