Schlafen im Auto – So macht man es sich gemütlich

23. Dezember 2011 Keine Kommentare
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cc by flickr/ Josef Türk Reit im Winkl Chiemgau

Ob als Zwischenstopp bei einer langen Reise, bei einem spontanen Ausflug zum Camping oder bei Musikfestivals, es kommt immer wieder vor, dass man im Auto nicht nur fährt, sondern auch schläft. Damit dies möglichst bequem wird und die Reise am nächsten Tag ausgeruht fortgesetzt werden kann, gibt es einige Tipps. Neben Kissen und Decken gibt es noch ein paar Hilfsmittel, welche die Ruhepause angenehmer gestalten können.

Es ist zu bedenken, dass Autos in der Regel nicht allzu gut isoliert sind. Es sollte vermieden werden, an kalten Metallteilen zu liegen, da sonst schnell Erkältungen eingefangen werden können. Wer auf offener Fläche parkt, sollte vor allem die kühlen Temperaturen in der Nacht bedenken und entsprechend nicht nur Kissen und Decken, sondern am besten einen isolierenden Schlafsack mitnehmen. Gerade in Kombis oder Transportern ist genügend Platz, um sich einen bequemen Schlafplatz einzurichten. Selbst eine Luftmatratze passt in einige Autos und lässt sich bei Nichtgebrauch wieder auf kleinem Platz zusammenfalten.

Beim Packen ist jedoch zu beachten, dass neben den Personen auch das Gepäck im Auto untergebracht werden muss. Fußräume und Ablagen können in der Nacht als Stauraum genutzt werden, während Fahrer und Beifahrer auf den gepolsterten Flächen schlafen. Auf der Rückbank können die Anschnallgurte mit Kissen verdeckt oder in der Rückbank versenkt werden, damit diese nicht in den Rücken drücken. Um zu große Feuchtigkeitsentwicklung im Innenraum zu vermeiden, sollten die Fenster am besten einen kleinen Spalt geöffnet bleiben. Auch Luftentfeuchter können helfen, den Innenraum des Fahrzeuges wieder trocken zu bekommen.

Gegen den Lichteinfall durch die Sonne oder eventuelle Beleuchtung können die Scheiben abgeklebt werden. Gerade bei kürzeren Aufenthalten ist es jedoch einfacher, wenn die Insassen auf Schlafmasken zurückgreifen, welche die Umgebung abdunkeln. Zusätzlich helfen Ohrstöpsel, die es im Drogerie- oder Baumarkt zu kaufen gibt, gegen Lärm. Mit diesen Hilfsmitteln kann man es sich auch in kleineren Autos für eine Nacht bequem machen.

Renault überarbeitet Scenic

16. Dezember 2011 Keine Kommentare
Renault Scenic by flickr Axel Schwenke 300x226 Renault überarbeitet Scenic

Renault Scenic | © by flickr/ Axel Schwenke

Der französische Autobauer Renault hat sich für eine Überarbeitung seiner Vans Scenic und Grand Scenic entschieden. Für den Jahrgang 2012 erhalten die beiden Vans nicht nur neue Assistenzsysteme, sondern auch sparsamere Motoren. Beide Vans werden von Renault für das neue Modelljahr deutlich aufgewertet. Die Franzosen haben sich bei dem neuen Modelljahr vor allem dem Verbrauch gewidmet.

Um den Durst der beiden Vans zu senken, wurden die Motoren von Renault gründlich überarbeitet. Bei dem sparsamsten Triebwerk des neuen Modelljahres handelt es sich um den 1,5 Liter Dieselmotor. Er bietet seinem Fahrer eine Leistung von 110 PS und kommt auf einer Strecke von 100 km nach Angaben des Herstellers mit nur 4,1 Litern aus. Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von 105 g/km. Das Drehmoment steigt bei dem Aggregat dagegen um 20 Newtonmeter und liegt demnach bei 260 Nm bei 1.750 U/min. Der Scenic kann darüber hinaus auch mit einem 130 PS starken Dieselmotor in Anspruch genommen werden. Bei dem Motor liegt der Durchschnittsverbrauch bei 4,4 Litern.

Der neue Honda Civic (DE)

9. Dezember 2011 Keine Kommentare
33360 3753 511267 32471 19091 1 Der neue Honda Civic (DE)

gesponserter Artikel Der neue Honda Civic (DE)

Logo Der neue Honda Civic (DE)Der neue Honda Civic zeichnet sich als echtesBild2HondaCivic Der neue Honda Civic (DE) Raumwunder aus. Der Fünf-Türer hat zwei Ladeebenen. Für große Stücke bietet sich der obere Teil des Kofferraums an. Um noch weitere Gegenstände verstauen zu können, öffnet man einfach die Klappe am Boden des Kofferraums und kann so noch einiges mehr unterbringen.

Auch die Sicherheit für Insassen und Passanten wird beim Honda Civic groß geschrieben. Das Stabilitätssystem BildCivic Der neue Honda Civic (DE)sorgt dafür, dass das Auto in scharfen Kurven nicht ausbrechen kann. Die aktiven Kopfstützen und das Airbagsystem schützen die Insassen bei einem Aufprall.

Durch die Gurt-Kontroll-Anzeige hat der Fahrer jederzeit im Blick ob alle Insassen korrekt angeschnallt sind. Der Fußgängerschutz mildert bei einem Aufprall die Unfallfolgen für Fußgänger. Dies gelingt durch flexible Frontstoßfänger, die die Verletzungsgefahr vermindert. Nicht umsonst gilt der Honda Civic zu den sichersten Autos seiner Klasse.

BildHonda Civic Der neue Honda Civic (DE)Der erste Eindruck dieses Wagens ist beeindruckend. Ergonmoisch geformte Sitze, sportliche Ausstattung – ins Blickfeld des Fahrers gerückt. Die klare Struktur dieses Wagens lädt zum Platz nehmen und Probe fahren ein. Aber nicht nur äußerlich wirkt der Wagen sportlich, auch im Innenraum wurde der Honda Civic sportlich und auch edel zu gleich konzipiert. Die Sitze sind aus hochwertigem Material und sorgen für den edlen Eindruck.

Den sportlichen Aspekt machen Aluminiumverkleidung an Mittelkonsole und Türverkleidung aus. Die Fahrleistung unterscheidet sich von Modell zu Modell. Mit Leistungen zwischen 100 und 140 PS gehört der Honda zu den flotteren Kollegen seiner Klassen. Letztlich lässt sich sagen, dass sich die Weiterentwicklung des Civic definitv gelohnt hat.

Hier ist nun natürlich ein angeregter Meinungsaustausch gefragt. Was haltet ihr von der Neuauflage des Klassikers Honda Civic ? Weitere Informationen sind im Youtube Channel und auf http://honda.de/automobile/modelle_civic.php zu finden.

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Das eigene Auto: Privatbereich oder Öffentlichkeit?

4. Dezember 2011 Keine Kommentare
Last Hero 300x269 Das eigene Auto: Privatbereich oder Öffentlichkeit?

cc by flickr/ Last Hero

Einige Autofahrer scheinen sich nicht im Klaren darüber zu sein, dass man durch die Fenster ihres Wagens durchsehen kann. Denn oftmals verhalten sie sich, als ob sie zu Hause säßen, gut abgeschirmt von massiven Wänden. Nur so kann man sich oft erklären, wie sich die Menschen auf die Straße trauen. Oft ungekämmt, unrasiert, und ungepflegt erscheinen uns Autofahrer aus anderen Autos. Niemand würde so durch eine Fußgängerzone bummeln, doch im Auto scheint es vielen egal zu sein, wie sie aussehen.

Warum fühlen wir uns im Auto zu Hause?
Der Grund, warum wir glauben wir uns im eigenen Auto so sicher und alleine fühlen zu können ist, dass wir und dort auch wohlfühlen. Im Auto riecht es meist nach dem Besitzer und man kennt sich dort aus. Man ist es gewohnt mit diesem Auto zu fahren und vor allem ist man nicht draußen. Schon der Temperaturunterschied zwischen dem Wageninneren und draußen gibt uns ein heimeliges Gefühl.

Wie verhält man sich nun im eigenen Auto?
Wenn man nur kurz die Schwester abholt und sowieso nicht vor hat, aus dem Auto auszusteigen, ist es natürlich in Ordnung, mit der Jogginghose loszufahren. Doch diese sieht ja auch niemand aus den benachbarten Autos. Die Körperpflege zu vernachlässigen ist aber etwas vollkommen anderes. Das sollte generell nicht vorkommen, vor allem nicht, wenn man sich in die Öffentlichkeit begibt. Egal, ob zu Fuß oder mit dem Auto.

Dass man sich also vorher kämmt oder rasiert, sollte selbstverständlich sein. Mit einem hochwertigen Rasierer oder dem klassischen Rasiermesser geht das auch schnell und unkompliziert. Dieser schneidet nämlich alle Haare sauber ab und reizt die Haut dabei nicht. So fühlt man sich nach der Nassrasur viel wohler und sieht zudem gut aus. Schließlich macht es keinen guten Eindruck,
wenn man ungepflegt und mit Dreitagebart an der Ampel steht und der Chef neben einem hält.

Offenbar Billigauto bei Renault geplant

1. Dezember 2011 Keine Kommentare
Renault by flickr  225x300 Offenbar Billigauto bei Renault geplant

Renault | © by flickr/ 宇中蜃楼

Der französische Autobauer Renault plant offenbar ein Billigauto. Autokäufer könnten demnach künftig womöglich im Kleinwagensegment auf ein Einsteigermodell zum ausgesprochen niedrigen Preis zurückgreifen. Nach aktuellen Berichten soll der Kleinwagen von Renault künftig zum Preis von 2500 Euro angeboten werden. Damit wäre das neue Modell der Franzosen deutlich günstiger als bisherige Kleinwagen. Das Billigauto von Renault soll eine Länge von 3,60 Metern messen und wird von dem Hersteller womöglich vor allem für die Vermarktung in Schwellenländern konzipiert. Zu einem späteren Zeitpunkt wäre jedoch auch die Vermarktung in Europa denkbar.

Bislang hat sich der französische Autobauer selbst noch nicht zu den Berichten geäußert. Der günstigste Kleinwagen, der auf dem deutschen Markt derzeit zu finden ist, ist der Dacia Sandero. Das Tochterunternehmen von Renault bietet den Kleinwagen zum Preis von 6.990 Euro an. Der neue Kleinwagen soll von einem Team geplant und umgesetzt werden, dass sowohl Mitarbeiter von Renault als auch von Nissan umfasst. Mit einem Start der Arbeiten ist ab 1. Januar 2012 zu rechnen.

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