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Viele Menschen tunen das eigene Auto, da es anschlieĂend schneller geht, und es einfach SpaĂ macht, wenn man etwas zum herumbasteln hat. Vor allem MĂ€nner schrauben sehr gerne an den eigenen Fahrzeugen herum. Wenn man einen Renault hat, und diesen schöner, bzw. schneller oder kraftvoller machen will, hat man einige Möglichkeiten. Hier sollte man aber immer beachten, dass man das Auto richtig tunt, d.h., dass man nicht illegal fahren sollte.
Optisches Tuning
Das optische Tuning ist das âharmlosereâ Tuning. Hier wird lediglich die Optik des Autos aufgebessert. Viele Teile kann man auch im Internet in einem Versandhaus bestellen. Diese werden dann so schnell wie möglich in das eigene Haus geliefert. Beim optischen Tuning werden oft die Felgen bearbeitet. Diese kann man mit dem nötigen Werkzeug polieren. AuĂerdem kann man auch andere Felgen montieren. Diese glĂ€nzen meistens sehr schön. Auch die Verkleidung kann man lackieren lassen. Dies sollte man aber von einer Werkstatt oder Lackiererei machen lassen. Diese haben gute Werkzeuge und das nötige Wissen um die Verkleidung des Autos schön zu gestalten. Man kann z.B. auch einen Spoiler montieren, welcher ebenfalls im Versandhandel erhĂ€ltlich ist.
Technisches Tuning
Auch das Technische Tuning kann man legal durchfĂŒhren. FĂŒr einen besseren Sound kann man einen Sportluftfilter montieren. Diesen befestigt man einfach statt dem originalen Luftfilter. Hier verfĂ€llt aber die Garantie, falls diese noch gĂŒltig ist. Auch das sogenannte âChiptuningâ kann legal durchgefĂŒhrt werden. Hier stellt man die EinspritzdĂŒse des Autos genau auf die anderen Teile vom Motor ein. Hier hat man 2 Vorteile: Die Leistung des Motors wird spĂŒrbar verbessert. AuĂerdem wird durch die verĂ€nderte Einstellung Kraftstoff gespart. Dieses Tuning kann von einer Werkstatt durchgefĂŒhrt werden. Manchmal kann es passieren, dass das TĂV bei einem Service diese Einstellungen wieder auf die originalen Werte setzt. Diese kann man bei der Werkstatt kostenlos nachstellen lassen.

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Einige Autofahrer scheinen sich nicht im Klaren darĂŒber zu sein, dass man durch die Fenster ihres Wagens durchsehen kann. Denn oftmals verhalten sie sich, als ob sie zu Hause sĂ€Ăen, gut abgeschirmt von massiven WĂ€nden. Nur so kann man sich oft erklĂ€ren, wie sich die Menschen auf die StraĂe trauen. Oft ungekĂ€mmt, unrasiert, und ungepflegt erscheinen uns Autofahrer aus anderen Autos. Niemand wĂŒrde so durch eine FuĂgĂ€ngerzone bummeln, doch im Auto scheint es vielen egal zu sein, wie sie aussehen.
Warum fĂŒhlen wir uns im Auto zu Hause?
Der Grund, warum wir glauben wir uns im eigenen Auto so sicher und alleine fĂŒhlen zu können ist, dass wir und dort auch wohlfĂŒhlen. Im Auto riecht es meist nach dem Besitzer und man kennt sich dort aus. Man ist es gewohnt mit diesem Auto zu fahren und vor allem ist man nicht drauĂen. Schon der Temperaturunterschied zwischen dem Wageninneren und drauĂen gibt uns ein heimeliges GefĂŒhl.
Wie verhÀlt man sich nun im eigenen Auto?
Wenn man nur kurz die Schwester abholt und sowieso nicht vor hat, aus dem Auto auszusteigen, ist es natĂŒrlich in Ordnung, mit der Jogginghose loszufahren. Doch diese sieht ja auch niemand aus den benachbarten Autos. Die Körperpflege zu vernachlĂ€ssigen ist aber etwas vollkommen anderes. Das sollte generell nicht vorkommen, vor allem nicht, wenn man sich in die Ăffentlichkeit begibt. Egal, ob zu FuĂ oder mit dem Auto.
Dass man sich also vorher kĂ€mmt oder rasiert, sollte selbstverstĂ€ndlich sein. Mit einem hochwertigen Rasierer oder dem klassischen Rasiermesser geht das auch schnell und unkompliziert. Dieser schneidet nĂ€mlich alle Haare sauber ab und reizt die Haut dabei nicht. So fĂŒhlt man sich nach der Nassrasur viel wohler und sieht zudem gut aus. SchlieĂlich macht es keinen guten Eindruck,
wenn man ungepflegt und mit Dreitagebart an der Ampel steht und der Chef neben einem hÀlt.

NavigationsgerÀt
Hightech ist heute allgegenwĂ€rtig und fast schon ein GĂŒtezeichen. GerĂ€te, die technologisch besonders fortschrittlich sind, werden oft sogar gezielt als komplexer in der Bedienung konzipiert und dargestellt, als es nötig wĂ€re, um diesen Aspekt zu betonen. Im Auto ist dies auch der Fall – die modernen Automobile sind Musterbeispiele der Hightech und trotzdem gibt es im Zubehörhandel eine extrem breite Auswahl an Gadgets speziell fĂŒr das Auto.
Bringt das ĂŒberhaupt konkrete Vorteile? Antwort: nicht immer.
Beim Notfallwerkzeug im Auto zum Beispiel kann man ein zu groĂes MaĂ an Technik gar nicht gebrauchen, auch wenn die kleinen Helferlein verlockend wirken. Denn im Notfall bedeutet mehr Technik auch immer mehr Ausfallrisiko. Eine hochkarĂ€tige Digicam als Fotoapparat im Falle eines Blechschadens bei einem Unfall bietet das Risiko, dass genau dann die Batterie leer ist, wenn man das GerĂ€t benötigt. Der Effekt ist dann gleich null. Ein Einwegapparat erscheint hier zuverlĂ€ssiger. Auch elektrische Reifenpumpen kann man nur bedingt gebrauchen. Denn die heutigen Reifenpannen lassen sich in der Regel eher durch eine Dose einfaches Reifenspray oder aber durch das Rufen des Abschleppers beheben.
Im Bereich der Car Hi-Fi gilt das Gleiche. Ein Hightech Equalizer ist bei der Fahrt kaum mehr zu bedienen, ohne sich und die anderen Verkehrsteilnehmer durch die Ablenkung zu gefĂ€hrden. Zur Zeit der CD Wechsler waren diese auch nicht immer sehr zuverlĂ€ssig. Eine relativ gute Sache ist aber das GPS-System. Es erleichtert doch die Navigation speziell im StadtgewĂŒhl oder alleine erheblich und die fast immer vorhandenen Multimediafunktionen verbessern auch die Ergonomie nicht unwesentlich, dank Touchscreen und Ordnernavigation.
Speziell Hightech GerÀte lieber aus dem Internet
Besonders im Hightech Sektor sind die Neuheiten schnell am Markt und die alten GerĂ€te schnell ĂŒberholt. Der Turnover ist im Online-Versandhandel aber höher als bei normalen VersandhĂ€usern, von daher sind die Chancen, tatsĂ€chlich die letzten Neuerungen zu ergattern, im Internet gesteigert. Auch die Preise sind hier oft besser.
Fazit: Hightech ja, aber in Massen, so lautet das Motto.