
© flickr/ shagy6six6
Renault bietet mit dem MĂ©gane CC ein Modell im frischen Look, das auch so manch einem Fan anderer Marken ein lobendes Wort entlocken kann. GegenĂŒber dem VorgĂ€nger hat die Linie des neuen MĂ©gane CC deutlich zulegen können. Das Dach des Modells lĂ€sst sich vollautomatisch öffnen. Allerdings ist das nur im Stand möglich. FĂŒr das Ăffnen des Dachs mĂŒssen zudem rund 23 Sekunden Zeit eingeplant werden. Dieses Zeitfenster ist nicht gerade innovativ, doch kann durchaus als solide bezeichnet werden.
In seiner zweiten Auflage ist der Renault MĂ©gane CC jedoch um einiges eleganter geschnitten und das dĂŒrfte bei Frauen und MĂ€nnern gleichermaĂen fĂŒr eine gewisse Begeisterung sorgen. Bevor man das Dach des MĂ©gane CC bewegen kann, muss zudem das Rollo geschlossen werden, das sich unter der Heckablage befindet. Der schwere Deckel wird automatisch zugezogen. Damit schafft Renault gerade fĂŒr Besitzer, die es bequem mögen, ein angenehmes Bonbon. Ein Nachteil ist jedoch das Kofferraumschloss, das in einer Höhe verharrt, die der GröĂe des MitteleuropĂ€ers nicht gerade zutrĂ€glich ist.
Der französische Autobauer Renault hat mit dem Megane CC ein Cabrio auf dem Markt gebracht, das sich in der Gunst der KÀufer behaupten kann. Doch die rollende Sonnenterrasse aus Frankreich könnte in diesem Jahr Schwierigkeiten bekommen, denn im Jahresverlauf soll ein neuer Konkurrent auf dem Markt mitmischen. Dabei handelt es sich um keinen geringeren als um das Golf Cabrio. Alles in allem kann sich der Megane CC aber auch weiterhin behaupten, denn auch bei geschlossenem Deck bietet er einen lichtdurchfluteten Bereich.
In Sachen MaĂe haben sich die Franzosen bei dem eigenen Cabrio nicht sparsam gezeigt. So hat der Megane CC seinem Fahrer immer eine LĂ€nge von 4,48 m zu bieten. Zu den Highlights des Modells gehört vor allem das zweigeteilte Panoramadach, durch das nicht nur die Sonnenstrahlen den Weg in den Innenraum schaffen, sondern auch das Licht des Mondes. Das Ăffnen des Decks nimmt bei dem Megane CC rund 21 Sekunden Zeit in Anspruch und ist nur möglich, wenn das Auto steht. Durch das offene Deck schrumpft der Kofferraum beachtlich und verkleinert sich von 417 auf 211 Liter.
Renault hat sich beim MĂ©gane Cabrio fĂŒr eine kleine Ănderung entschieden. Das Cabrio steht ab sofort mit Doppelkupplung zur VerfĂŒgung. Doppelkupplungsgetriebe genieĂen schon seit einiger Zeit eine wachsende PopularitĂ€t. Dies war fĂŒr Renault scheinbar Grund genug auf den MĂ©gane CC mit eben diesem auszustatten. Dabei bediente sich der französische Autobauer am EDC Getriebe. Die Doppelkupplung kann jedoch ausschlieĂlich beim dCi 110 FAP Dieselmotor mit 110 PS in Anspruch genommen werden.
In dieser Kombination werden fĂŒr das MĂ©gane Cabrio stolze 29.250 Euro fĂ€llig. Ăberzeugen kann der Renault jedoch beim Durchschnittsverbrauch, der sich auf 100 km mit 5,0 Litern definieren lĂ€sst. Die Höchstgeschwindigkeit wird vom Autobauer mit 190 km/h angegeben. Der Gangwechsel kann dank dem Doppelkupplungsgetriebe in nur 290 Millisekunden erfolgen. Die Schaltung erfolgt dabei nahezu ruckfrei. Bei Ă€hnlichem Komfort bietet das EDC wesentlich mehr Dynamik. Der Verbrauch liegt auf dem Niveau eines manuellen Getriebes und kann demnach ebenso beim Vergleich punkten.